{"id":81158,"date":"2026-08-04T11:08:40","date_gmt":"2026-08-04T09:08:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rogatec.si\/history-of-research\/"},"modified":"2026-08-04T12:29:02","modified_gmt":"2026-08-04T10:29:02","slug":"geschichte-der-forschung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rogatec.si\/de\/donacka-gora\/geschichte-der-forschung\/","title":{"rendered":"Geschichte der Forschung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>DER ERSTE ANTIKE SARKOPHAG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Andreas Schmutz<\/strong> (Pfarrer in Rogatec 1723-1749)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Sarkophag mit Relief und Inschrift wurde am 3. Mai 1743 gefunden. Der Pfarrer von Rogatec, Andreas Schmutz, \u00fcbermittelte die Fundnachricht an seinen 24-j\u00e4hrigen Neffen Paul Hieronim Schmutz, der damals in Graz Theologie studierte. 25 Jahre sp\u00e4ter wurde ein Teil dieses Briefes von Julius Caesar Aquilinius im 1. Band der <em>Annales Ducatus Styriae<\/em> ver\u00f6ffentlicht. In dem Brief lesen wir, dass ein Steinmetz aus Markt Rogatec an diesem Tag nach <strong>Rog\u00e1\u010d<\/strong> ging, um einen geeigneten Stein f\u00fcr sein Handwerk zu suchen. Mitten am Berg, began er nach den Steinen zu graben, dabei stie\u00df er auf einen kunstvoll, mit Figuren, verzierten Sarkophag. Im Sarkophag waren verwesende Knochen und ein Sch\u00e4del zu finden. Am Kopf des Verstorbenen wurde eine Inschrift mit den Namen zweier Verstorbenen eingraviert: AI \u00b7 MASCULUS \u00b7 AI \u00b7 AVITA \u00b7 C \u00b7 PIA. Der genaue Fundort des Sarkophags ist nicht bekannt, ebenso wenig wissen wir \u00fcber seine Gr\u00f6\u00dfe. Was mit dem Sarkophag nach der Entdeckung geschah, ist ebenfalls unbekannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Entdeckung des Sarkophags k\u00f6nnte in Verbindung mit der Restaurierung der Kirche St. Donat auf <strong>Rog\u00e1\u010d <\/strong>stehen. In einem schweren Sturm am 6. August 1741 wurde die Kirche durch einen Blitz schwer besch\u00e4digt und 59 Menschen kamen ums Leben. Die Renovierung begann 1743, unmittelbar nach dem Bau von zwei Kirchen im Markt Rogatec. Zwischen 1730 und 1738 wurde die Kirche St. Hyazinthen gebaut. Dann wurde 1738 die bauf\u00e4llige Pfarrkirche St. Bartholom\u00e4 abgerissen und 1743 eine neue errichtet. Wir gehen davon aus, dass der von Schmutz erw\u00e4hnte Steinmetz am Bau der beiden Kirchen und an der Renovierung der Kirche St. Donat beteiligt war. Die restaurierte Kirche St. Donat wurde am 10. November 1743 eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>DER ZWEITE ANTIKE SARKOPHAG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Anton Centrih<\/strong> (Pfarrer in Rogatec 1862-1886)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1862 \u00fcbernahm Anton Centrih die Pfarrei in Rogatec. In dieser Zeit wurde auf <strong>Rog\u00e1\u010d<\/strong> ein zweiter Sarkophag entdeckt, der sich wahrscheinlich in der N\u00e4he des ersten Sarkophags befand. Anton Centrih beschrieb die Umst\u00e4nde der Entdeckung im Detail. Der grobe Sandsteinsarkophag war zum Zeitpunkt seiner Entdeckung mit einer Steinabdeckung bedeckt. Die innere Oberfl\u00e4che war 5 x 2 Fu\u00df (ungef\u00e4hr 150 cm x 60 cm). Die meisten Knochen zerfielen kurz nach dem \u00d6ffnen des Sarkophags. Darin befand sich eine M\u00fcnze von Kaiser Konstanz (337-350 n. Chr.). Unter dem Sarkophag lag ein kleines grob-geschnitztes Genius, ebenfalls aus Sandstein. Der Sarkophag wurde ins Tal unter <strong>Rog\u00e1\u010d<\/strong> \u00fcberf\u00fchrt und an die Wand von St. Georg Kirche gestellt. Sp\u00e4ter wurde der Sarkophag an der S\u00fcdseite der Kirche vergraben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Entdeckung des Sarkophags veranlasste Centrih zu weiteren Forschungen am Berg. Nach Centrihs Tod im Jahr 1886 schickte der Priester Johann Vraz Centrihs Aufzeichnungen \u00fcber die Forschungen \u00fcber <strong>Rog\u00e1\u010d<\/strong> und gefundene r\u00f6mische M\u00fcnzen an den Historiker Ignacij Oro\u017een in Marburg\/Drau. Diese Gegenst\u00e4nde gingen nach dem Tod von Oro\u017een im Jahr 1900 verloren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>SIEDLUNG DVOR<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Anton Kores<\/strong> (Einheimischer aus Rog\u00e1\u010d, 2. H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ignacij Oro\u017een<\/strong> (Pfarrer in Roga\u0161ka Slatina in den Jahren 1865-1867 und Historiker)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Zeitpunkt der Entdeckung des zweiten Sarkophags war die Erinnerung an die Entdeckung des ersten Sarkophags unter den Einwohnern unter <strong>Rog<\/strong><strong>\u00e1<\/strong><strong>\u010d<\/strong> wahrscheinlich noch lebendig. Ein sehr sachkundiger Landwirt aus <strong>Rog\u00e1\u010d<\/strong>, Anton Kores, berichtete Folgendes:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Am S\u00fcdhang des Donatiberges, zwischen der Spitze desselben und der Donatikirche erheben sich gewaltige, thurmartig geformte Felsenmassen. Mitten darin und umschlossen von diesen Felsen breitet sich ein Terrain Erdreichs in einer Fl\u00e4che von 12 bis 16 Jochen. Dieser so umschlossene Raum wird <strong>Dvor<\/strong> (zu deutsch Hof) genannt.<\/em><em> <\/em><em>Den Eingang zu diesem Hof vermitteln 3 zu 2 Klafter breite durch die Felsen K\u00fcnstlich durchgebrochene Thore. Im <strong>Dvor<\/strong> (Hofe) selbst sind Spuren von ehemaligen Wohngeb\u00e4uden, welche in gr\u00f6\u00dferer Anzahl und Stra\u00dfenweise geordnet vorhanden gewesen sein mu\u00dften. Dies war die Stadt (mesto) oder die Festung am Rohitcher- oder Donatiberge. Gefunden wurden darin Munzen, Pfeile und Schlacken.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Aussage von Anton Kores wurde durch den Historiker Ignacij Oro\u017een erg\u00e4nzt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Villeicht, das man hier in diesen Felsenneste einen Versteck oder ein Kastel gehabt hat und da\u00df die fr\u00fcher erw\u00e4hnte R\u00f6merstra\u00dfe zu diesem&nbsp; Verstecke oder in dessen N\u00e4he ge\u200b\u200bf\u00fchrt hat. Diese Ansiedlung am Donatiberge deutet auf die Zeit der V\u00f6lkerwanderung, welche zur Zeit des Kaisers Gratianus (376 &#8211; 383) in Bewegung gerathen ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Hauptquelle der arch\u00e4ologischen, historischen und topographischen Informationen \u00fcber <strong>Rog\u00e1\u010d <\/strong>und seiner Umgebung ist das siebte Buch des umfangreichen Werkes <em>Das Bisthum und die Di\u00f6zese Lavant<\/em>, das 1889 vom steirischen Pfarrer und Historiker Ignacij Oro\u017een herausgegeben wurde. Das Buch befasst sich mit der Vergangenheit der Pfarrei Rogatec. Oro\u017een kannte den Berg gut, da er w\u00e4hrend seines Dienstes in Roga\u0161ka Slatina sicherlich mit dem ber\u00fchmten Wiener Arzt Ernest Fr\u00f6lich zusammen kam, der f\u00fcr seine angesehenen Kurg\u00e4ste aus ganz Europa Ausfl\u00fcge zu <strong>Rog\u00e1\u010d<\/strong> organisierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>NACH DER PAUSE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stanko Pahi\u010d<\/strong> (Landesmuseum Marburg\/Drau, 1950-1970)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Slavko Ciglene\u010dki<\/strong> (Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologie, ab 1970)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer langen Pause, die von den beiden verheerenden Weltkriegen gepr\u00e4gt war, erregte der Berg <strong>Rog\u00e1\u010d<\/strong> wieder die Aufmerksamkeit von Stanko Pahi\u010d, den Vertreter der ersten Generation der Nachkriegsarch\u00e4ologen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst ab den 1970er Jahren besch\u00e4ftigte sich Slavko Ciglene\u010dki ausf\u00fchrlicher mit dieser Thematik. In den fr\u00fchen 1970er Jahren hat er \u00f6stlich der Kirche St. Donat im neuen Wegabschnitt einige St\u00fccke pr\u00e4historischer und sp\u00e4tantiker Keramik, sowie Spuren von Holzkohle gefunden. Daher vermutete er an dieser Stelle die Existenz einer pr\u00e4historischen und sp\u00e4tantiken unbefestigten H\u00f6hensiedlung. Diese Annahme wurde durch arch\u00e4ologische Forschungen noch nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend des Rundgangs am extrem steilen, terrassenf\u00f6rmigen Hang von <strong>Dvor <\/strong>fand Ciglene\u010dki 1996 neben einem umgest\u00fcrzten Baum Fragmente der pr\u00e4historischen und sp\u00e4tantiken Keramik. Bei weiteren Untersuchungen fand er vor allem Fragmente sp\u00e4tantiker Rohk\u00fcchenkeramik. Daher ging er davon aus, dass die Bewohner der angeblichenen Siedlung jedes Mal vor der direkten Bedrohung in den sicheren Unterschlupf von <strong>Dvor <\/strong>fl\u00fcchteten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>NEUER ANSATZ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(2006-2016)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinde Rogatec &#8211; Institut f\u00fcr Tourismus Landesmuseum von Celje<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nationalmuseum von Slowenien<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umweltagentur der Republik Slowenien (ARSO)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 2006 entdeckte Matej Dasko, ein unabh\u00e4ngiger Forscher, \u00fcber 150&nbsp; Keramikfragmente auf einer der Terrassen in <strong>Dvor<\/strong>, die erstmals ein Jahrhundert zuvor von Anton Kores erw\u00e4hnt wurden. Der Arch\u00e4ologe Bo\u0161tjan Odar platzierte diese, meist T\u00f6pferwaren, in die sp\u00e4te Bronze- und fr\u00fche Eisenzeit. Nach der Ver\u00f6ffentlichung von Luft-LIDAR-Vermessungsdaten f\u00fcr das Gebiet von <strong>Rog\u00e1\u010d<\/strong> im Jahr 2016 f\u00fchrte ein Team von Arch\u00e4ologen im selben Jahr eine Testgrabung auf dieser Terrasse durch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Testgrabung folgte eine Kabinettsstudie des arch\u00e4ologischen Materials. Die bescheidene Forschung hat gezeigt, dass die Menschen in <strong>Dvor <\/strong>sichinder Sp\u00e4tbronzezeit, Fr\u00fcheisenzeit, Sp\u00e4tantike, Fr\u00fch- und Hochmittelalter aufhielten. Auch sp\u00e4ter war <strong>Dvor<\/strong> bis heute ununterbrochen in Gebrauch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im 16. Jahrhundert wurde auf dem Gipfel des Berges ein Wachhaus gegen die T\u00fcrken eingerichtet. Dieses stand da noch am Ende des 18. Jahrhunderts, wie aus der 1. Milit\u00e4rkarte zu lesen ist. Zwischen 1716 und 1719 wurde die Kirche St. Donat durch einen Blitz schwer besch\u00e4digt, dabei kamen 59 Pilger ums Leben. 1743 begann die Restaurierung und am 10. November 1743 wurde die Kirche eingeweiht. Der letzte gro\u00dfe Eingriff an dem Berg am Ende des 19. oder Anfangs des 20. Jahrhunderts sind die Steinbr\u00fcche, in denen lokale Steinmetze Handm\u00fchlen rausschlugen, die in fast jedem Haus weit und breit im Einsatz waren.<\/p>\n\n\n\t\t\t\t\t<div\n\t\t\t\t\t\tclass=\"wp-block-uagb-image-gallery uagb-block-a825c485     \"\n\t\t\t\t\t\tstyle=\"\"\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery spectra-image-gallery__layout--grid spectra-image-gallery__layout--grid-col-3 spectra-image-gallery__layout--grid-col-tab-3 spectra-image-gallery__layout--grid-col-mob-1\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-wrapper\" data-spectra-gallery-image-id=\"81159\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media spectra-image-gallery__media--grid\">\n\t\t\t\t<picture>\n\t\t\t\t\t<source media=\"(min-width: 1024px)\" data-srcset=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-1-1024x766.jpg\">\n\t\t\t\t\t<source media=\"(min-width: 768px)\" data-srcset=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-1-1024x766.jpg\">\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail spectra-image-gallery__media-thumbnail--grid lazyload\" data-src=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-1-534x400.jpg\" alt=\"Mesto odkritja prazgodovinske lon\u010denine ob ogledu Dvora 19. 10. 2007.\nPogled proti vzhodu.\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 534px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 534\/400;\" \/>\n\t\t\t\t<\/picture>\n\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-blurrer\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption-wrapper spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption-wrapper--bar-inside\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption--bar-inside\">\n\t\t\t\t\tDer Ort der Entdeckung pr\u00e4historischer Keramik w\u00e4hrend einer Besichtigung der Siedlung Dvor am 19. Oktober 2007. Blick nach Osten.\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-wrapper\" data-spectra-gallery-image-id=\"81160\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media spectra-image-gallery__media--grid\">\n\t\t\t\t<picture>\n\t\t\t\t\t<source media=\"(min-width: 1024px)\" data-srcset=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-2-1024x768.jpg\">\n\t\t\t\t\t<source media=\"(min-width: 768px)\" data-srcset=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-2-1024x768.jpg\">\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail spectra-image-gallery__media-thumbnail--grid lazyload\" data-src=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-2-533x400.jpg\" alt=\"Kerami\u010dno vretence med koreninami podrtega drevesa. 19. 10. 2007.\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 533px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 533\/400;\" \/>\n\t\t\t\t<\/picture>\n\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-blurrer\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption-wrapper spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption-wrapper--bar-inside\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption--bar-inside\">\n\t\t\t\t\tKeramik Spindelwirtel zwischen den Wurzeln eines umgest\u00fcrzten Baumes. 19. Oktober 2007.\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-wrapper\" data-spectra-gallery-image-id=\"81161\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media spectra-image-gallery__media--grid\">\n\t\t\t\t<picture>\n\t\t\t\t\t<source media=\"(min-width: 1024px)\" data-srcset=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-3-1024x766.jpg\">\n\t\t\t\t\t<source media=\"(min-width: 768px)\" data-srcset=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-3-1024x766.jpg\">\n\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail spectra-image-gallery__media-thumbnail--grid lazyload\" data-src=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-3-535x400.jpg\" alt=\"Odlomki lon\u010denine in vretence s prazgodovinske terase. 19. 10. 2007.\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 535px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 535\/400;\" \/>\n\t\t\t\t<\/picture>\n\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-blurrer\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption-wrapper spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption-wrapper--bar-inside\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption spectra-image-gallery__media-thumbnail-caption--bar-inside\">\n\t\t\t\t\tKeramikfragmente und Spindelwirtel von der pr\u00e4historischen Terrasse. 19. Oktober 2007.\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class='spectra-image-gallery__control-lightbox' tabindex='0'>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper spectra-image-gallery__control-lightbox--main\" dir=\"\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img class=\"swiper-lazy\" data-src=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-1.jpg\" alt=\"Mesto odkritja prazgodovinske lon\u010denine ob ogledu Dvora 19. 10. 2007.\nPogled proti vzhodu.\"\/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-lazy-preloader swiper-lazy-preloader-white\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__control-lightbox--caption\" data-spectra-gallery-image-id='81159'>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tDer Ort der Entdeckung pr\u00e4historischer Keramik w\u00e4hrend einer Besichtigung der Siedlung Dvor am 19. Oktober 2007. Blick nach Osten.\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img class=\"swiper-lazy\" data-src=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-2.jpg\" alt=\"Kerami\u010dno vretence med koreninami podrtega drevesa. 19. 10. 2007.\"\/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-lazy-preloader swiper-lazy-preloader-white\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__control-lightbox--caption\" data-spectra-gallery-image-id='81160'>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tKeramik Spindelwirtel zwischen den Wurzeln eines umgest\u00fcrzten Baumes. 19. Oktober 2007.\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img class=\"swiper-lazy\" data-src=\"https:\/\/www.rogatec.si\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sl-3.jpg\" alt=\"Odlomki lon\u010denine in vretence s prazgodovinske terase. 19. 10. 2007.\"\/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-lazy-preloader swiper-lazy-preloader-white\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"spectra-image-gallery__control-lightbox--caption\" data-spectra-gallery-image-id='81161'>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tKeramikfragmente und Spindelwirtel von der pr\u00e4historischen Terrasse. 19. 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